Wrath

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten

Wrath

Beitrag von Wrath am 25/10/2017, 00:00


Wrath Sohn des Wrath


König der Vampire | 344 Jahre | Caldwell





Aussehen:


Groß, größer – Wrath. Mit einer stattlichen Größe von 2,05 m und einem Kampfgewicht von 124 kg, stellt man sich ihm besser nicht in den Weg. Babyspeck sucht man an ihm vergebens. Das einzige was sich unter seiner olivfarbenen Haut abzeichnet, sind ausgeprägte Muskelberge.

Weitere Erkennungszeichen. Seine langen schwarzen Haare, die er meist offen trägt, das Mal der Bruderschaft auf seiner Brust und die Tätowierungen auf seinen Unterarmen, die auf seine königliche Abstammung weisen.

Seine blassgrünen Augen zeugen von einer Sehschwäche und sollte er dieses verfluchte Spiel um sein Geburtsrecht nicht mitspielen, muss er davon ausgehen, sein Augenlicht gänzlich zu verlieren.

Modisch betrachtet ist viel Luft nach oben. Er schert sich nicht viel darum, aber ist durchaus bereit sich dem Anlass angemessen zu kleiden und auch wenn sein Kleiderschrank eher dem eines Bikers ähnelt – schwarze Shirts, schwarze Lederjeans. In der hintersten Ecke findet man ein paar Anzüge und die weiße Zeremonienbekleidung.



Charakter:


Schlechte Laune, grummeliges Gemüt? Ohne Zweifel, sein Leben gleicht einer Achterbahnfahrt, die ihm zu dem gemacht hat der er heute ist, und doch steckt weit mehr hinter der Fassade des eher argwöhnisch und düster dreinblickenden Vampirs, als in den ersten drei Sekunden ersichtlich. Dass Recht nicht immer gleichbedeutend mit Gerechtigkeit ist und dass das Eine das Andere oft ausschließt hat sich schon sehr früh in sein Innerstes gebrannt. Wichtige Entscheidungen trifft er deshalb nur selten unüberlegt, denn mit dem Kopf durch die Wand hechten bereitet nur Kopfschmerzen.

Das Wohl seiner Brüder und das der im Anwesen lebenden, steht für ihn an erster Stelle und ohne mit der Wimper zu zucken ist er bereit für jeden einzelnen durchs Feuer zu gehen. Das er dafür schon eins zwei Gesetze großzügiger ausgelegt hat. Wer kann, der kann. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, nur macht man sich damit nicht nur Freunde.  

Seine größte Angst ist die vor vollkommener Blindheit und das nicht nur im Sinne seine Augenlichts. Zwar sind intakte Augen im ersten Moment eine deutliche Erleichterung, doch schützen diese nicht davor, sehender Weise, blind durchs Leben zu stolpern. Die Verantwortung die auf seinen Schultern lastet, setzt einen gewissen Weitblick voraus, dicht gefolgt von Vertrauen.

Es gibt nicht viele, denen er vertraut. Seine Brüder gehören definitiv zum engeren Kreis und auch wenn es bei diesem chaotischen Haufen unabdingbar ist, ab und an ein Machtwort zu sprechen – darin ist er übrigens sehr gut -  legt er großen Wert auf gegenseitige Achtung. Egal ob Krieger, Doggen oder Gast. Jeder wird mit dem nötigen Respekt behandelt. Bei so viel Testosteron kein einfaches Unterfangen, aber er ist weder nicht dazu bereit herablassendes, abwertendes Verhalten zu dulden, noch scheut er sich diesen Respekt für sich einzufordern. Letzteres recht selten, zumindest was die Bruderschaft betraf, bei denen, die ihnen weniger Wohlgesonnen waren, sah die Sache anders aus. Ob er stur ist? Definitiv, aber nicht Beratungsresistent. Ihm ist nicht nur die Meinung seiner Brüder wichtig, mit guten Argumenten, lässt er sich durchaus überzeugen.

Was er manchen Tagen am liebsten tun würde? Alles hinschmeißen. Aber erstens ist Aufgeben keine echte Option – und zweitens? Zweitens ist in Arbeit. Himmel, nur zu gern würde er sein Geburtsrecht jemanden um die Ohren hauen, aber der Gylmera kampflos das Feld überlassen kommt nicht infrage.

Sich also unterkriegen lassen steht nicht zur Debatte, ihn bis aufs Blut zu reizen ist allerdings eine ebenso schlechte Idee. Ein in sich ruhendes Wesen, sucht man bei Wrath vergeblich und wer einen Temperatursturz in seiner unmittelbaren Umgebung wahrnimmt, sollte besser das Weite suchen.

Wer oder was sein Herz berührt, damit geht er mit Sicherheit nicht hausieren. Es sind die kleinen Momente, die ihm immer wieder zeigen, dass dieser Weg so falsch gar nicht sein kann, doch ist er viel zu sehr Krieger, als dass er Gefallen an einem reinen Schreibtischarbeitsplatz finden könnte.




Geschichte:


Wrath erblickte im Jahre 1665, als Sohn der königlichen Familie und Thronerbe, im alten Land, das Licht der Welt. Seine Kindheit verlief, abgesehen von seiner kränklichen Konstitution, recht unspektakulär. Zwar gab es berechtigte Zweifel daran, ob er es überhaupt bis zu seiner Transition schaffen würde, doch erfahren sollten seine Eltern nie, welchen Weg er schlussendlich einschlagen würde. Das Schicksal hatte andere Pläne.

Mit zwanzig Jahren, von seinem Vater im letzten Moment versteckt, musste Wrath nun mit ansehen, wie seine Eltern, in einer kalten Februarnacht, bei einem Lesserangriff, ums Leben kamen. Eine Nacht, die sich fest in seine Erinnerungen gebrannt hat und die ihn fortan begleitet. Jedes Detail ist ihm im Gedächtnis geblieben und die Wut, auf seine Unzulänglichkeit von damals, ein fester Bestandteil seines Seins geworden.

Seine Transiton übersteht Wrath mit Hilfe von Marissa. Eine Vampirin reinen Blutes, die ihm versprochen war und mit der er die Verbindung eingehen sollte. Dazu kam es aber nie. Er ist überzeugt davon, ihrer nicht würdig zu sein. Die beiden treffen sich fortan nur noch, um sich gegenseitig zu nähren.

Ein Jahr nach seiner Transition, tritt er der Bruderschaft bei und lebt das Leben eines Kriegers. Ein Stadthaus in Caldwell wird nach der Übersiedlung der Bruderschaft in das neue Land sein Domizil, wahlweise tut es auch eine verlassene Lagerhalle, oder sein Zimmer in Darius Haus. Von seinem Erbe will er nach wie vor nichts wissen.

2005 – ein weiteres ereignisreiches Jahr. Nicht nur Darius sein bester Freund wird durch eine Autobombe getötet, auch die Jungfrau der Schrift sitzt ihm im Nacken und feilscht mit ihm über sein Augenlicht. Um sich wenigstens einen Teil seiner Sehkraft zu erhalten, versucht er sich in sein Dasein als König einzufinden, was ihm eher minder gelingt. Zwar hat er nun ganz offiziell den Thron bestiegen, aber aus seiner Haut kann er nicht. Während sich auf seinem Schreibtisch die Papiere stapeln, zieht ihn immer wieder in die dunklen Gassen, in denen er manchmal mit seinen Brüdern, oft genug aber auch solo unterwegs ist. Wer von Letzterem weiß? Nur er selbst - zumindest geht er davon aus. Vielleicht spricht ihn auch niemand darauf an. Einen Babysitter braucht er jedenfalls nicht. Außerdem lernt er in dieser Zeit Beth kennen, Darius Tochter, eine Halbvampirin, von deren Existenz er erst kurz vor dessen Tod erfahren hat. Das er schlussendlich über seinen Schatten springt und ihr durch die Transition hilft, ist einzig der Bitte ihres Vaters geschuldet. Warum sie ihm einen Teil des Erbes überlassen hat? Er weiß es nicht, aber er ist ihr dankbar dafür. Immerhin wurde dadurch Darius Anwesen zu einem Heim für die Bruderschaft.

Und heute? An seiner Beziehung zu Marissa hat sich, bis auf dass er sie endgültig freigegeben hat, nicht viel verändert. Weder fühlt er sich ihr besonders nah, noch verbindet die beiden mehr als eine lockere Freundschaft. Marissa wohnt nach wie vor bei ihrem Bruder Havers, doch würde er ihr niemals Gehör, oder sein Blut verwehren. Sollte sie ihn brauchen, ist er für sie da, schließlich hat sie ihn seit seiner Transition, auf seinem Lebensweg begleitet.

Was die königlichen Belange betrifft. Hier steht ihm seit jüngster Zeit Saxton mit Rat und Tat zur Seite. Ohne den Rechtsverdreher, den er sehr schätzt, hätte er vermutlich schon längst das Handtuch geworfen. Es ist wirklich unglaublich, mit welchen Anliegen einem die Gylmera, schon vor dem Aufstehen, die Nacht vermiesen kann. Das gemeine Volk hingegen ist ihm da schon wesentlich lieber, aber darauf verehrt zu werden und großes Aufsehen um seine Person, legt er keinen Wert.



Regeln gelesen: x | Ava: Jason Momoa | Zweitcharas: ja




Steckicode:

Code:
<style>.meineScrollbox { width: 560px; height: 700px; overflow: auto; center; border-top: 20px solid #21211f; border-bottom: 20px solid #21211f;} .beispiel {font-size: 18px; font-weight: lighter; font-family: verdana; text-transform: uppercase; letter-spacing: 2px; color: #f4b837; text-align: center; margin: 10px;} .beispiel.hinweis {font-size: 10px; font-weight: lighter; font-family: verdana; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: white; text-align: center; margin-top: -30px;} .beispiel.hinweis2 {font-size: 10px; font-weight: lighter; font-family: verdana; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; color: white; text-align: center; margin-top: -2px;} .ueberschrift{font-size: 10px; color: #f4b837; font-weight: lighter; font-family: verdana; text-transform: uppercase; letter-spacing: 1px; text-align: center; margin-top: -30px}.border { margin-top: 50px; width: 578px; margin-left: -20px; border-bottom: 1px solid rgba(0,0,0,.5);} .border1 { margin-top: -34px; width: 578px; border-top: 1px solid rgba(0,0,0,.5); margin-left: -20px;}</style><p class="border"><div style="background-color: #21211f; color: #fff; width: 558px; height: 100px; text-align: center;">
<p class="beispiel">Wrath Sohn des Wrath</p>
<p class="beispiel hinweis">König der Vampire | 344 Jahre | Caldwell </p></div></p>

<p class="border1"></p>
<div class="meineScrollbox"><div style="background-color: #21211f; padding: 20px; text-align: justify; font-size: 11px; color: #c9c5c5;">
<p><p class="ueberschrift">[size=15]Aussehen:[/size]</p>
Groß, größer – Wrath. Mit einer stattlichen Größe von 2,05 m und einem Kampfgewicht von 124 kg, stellt man sich ihm besser nicht in den Weg. Babyspeck sucht man an ihm vergebens. Das einzige was sich unter seiner olivfarbenen Haut abzeichnet, sind ausgeprägte Muskelberge.

Weitere Erkennungszeichen. Seine langen schwarzen Haare, die er meist offen trägt, das Mal der Bruderschaft auf seiner Brust und die Tätowierungen auf seinen Unterarmen, die auf seine königliche Abstammung weisen.

Seine blassgrünen Augen zeugen von einer Sehschwäche und sollte er dieses verfluchte Spiel um sein Geburtsrecht nicht mitspielen, muss er davon ausgehen, sein Augenlicht gänzlich zu verlieren.

Modisch betrachtet ist viel Luft nach oben. Er schert sich nicht viel darum, aber ist durchaus bereit sich dem Anlass angemessen zu kleiden und auch wenn sein Kleiderschrank eher dem eines Bikers ähnelt – schwarze Shirts, schwarze Lederjeans. In der hintersten Ecke findet man ein paar Anzüge und die weiße Zeremonienbekleidung.



<p class="ueberschrift">[size=15]Charakter:[/size]</p>
Schlechte Laune, grummeliges Gemüt? Ohne Zweifel, sein Leben gleicht einer Achterbahnfahrt, die ihm zu dem gemacht hat der er heute ist, und doch steckt weit mehr hinter der Fassade des eher argwöhnisch und düster dreinblickenden Vampirs, als in den ersten drei Sekunden ersichtlich. Dass Recht nicht immer gleichbedeutend mit Gerechtigkeit ist und dass das Eine das Andere oft ausschließt hat sich schon sehr früh in sein Innerstes gebrannt. Wichtige Entscheidungen trifft er deshalb nur selten unüberlegt, denn mit dem Kopf durch die Wand hechten bereitet nur Kopfschmerzen.

Das Wohl seiner Brüder und das der im Anwesen lebenden, steht für ihn an erster Stelle und ohne mit der Wimper zu zucken ist er bereit für jeden einzelnen durchs Feuer zu gehen. Das er dafür schon eins zwei Gesetze großzügiger ausgelegt hat. Wer kann, der kann. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil, nur macht man sich damit nicht nur Freunde.  

Seine größte Angst ist die vor vollkommener Blindheit und das nicht nur im Sinne seine Augenlichts. Zwar sind intakte Augen im ersten Moment eine deutliche Erleichterung, doch schützen diese nicht davor, sehender Weise, blind durchs Leben zu stolpern. Die Verantwortung die auf seinen Schultern lastet, setzt einen gewissen Weitblick voraus, dicht gefolgt von Vertrauen.

Es gibt nicht viele, denen er vertraut. Seine Brüder gehören definitiv zum engeren Kreis und auch wenn es bei diesem chaotischen Haufen unabdingbar ist, ab und an ein Machtwort zu sprechen – darin ist er übrigens sehr gut -  legt er großen Wert auf gegenseitige Achtung. Egal ob Krieger, Doggen oder Gast. Jeder wird mit dem nötigen Respekt behandelt. Bei so viel Testosteron kein einfaches Unterfangen, aber er ist weder nicht dazu bereit herablassendes, abwertendes Verhalten zu dulden, noch scheut er sich diesen Respekt für sich einzufordern. Letzteres recht selten, zumindest was die Bruderschaft betraf, bei denen, die ihnen weniger Wohlgesonnen waren, sah die Sache anders aus. Ob er stur ist? Definitiv, aber nicht Beratungsresistent. Ihm ist nicht nur die Meinung seiner Brüder wichtig, mit guten Argumenten, lässt er sich durchaus überzeugen.

Was er manchen Tagen am liebsten tun würde? Alles hinschmeißen. Aber erstens ist Aufgeben keine echte Option – und zweitens? Zweitens ist in Arbeit. Himmel, nur zu gern würde er sein Geburtsrecht jemanden um die Ohren hauen, aber der Gylmera kampflos das Feld überlassen kommt nicht infrage.

Sich also unterkriegen lassen steht nicht zur Debatte, ihn bis aufs Blut zu reizen ist allerdings eine ebenso schlechte Idee. Ein in sich ruhendes Wesen, sucht man bei Wrath vergeblich und wer einen Temperatursturz in seiner unmittelbaren Umgebung wahrnimmt, sollte besser das Weite suchen.

Wer oder was sein Herz berührt, damit geht er mit Sicherheit nicht hausieren. Es sind die kleinen Momente, die ihm immer wieder zeigen, dass dieser Weg so falsch gar nicht sein kann, doch ist er viel zu sehr Krieger, als dass er Gefallen an einem reinen Schreibtischarbeitsplatz finden könnte.




<p class="ueberschrift">[size=15]Geschichte:[/size]</p>
Wrath erblickte im Jahre 1665, als Sohn der königlichen Familie und Thronerbe, im alten Land, das Licht der Welt. Seine Kindheit verlief, abgesehen von seiner kränklichen Konstitution, recht unspektakulär. Zwar gab es berechtigte Zweifel daran, ob er es überhaupt bis zu seiner Transition schaffen würde, doch erfahren sollten seine Eltern nie, welchen Weg er schlussendlich einschlagen würde. Das Schicksal hatte andere Pläne.

Mit zwanzig Jahren, von seinem Vater im letzten Moment versteckt, musste Wrath nun mit ansehen, wie seine Eltern, in einer kalten Februarnacht, bei einem Lesserangriff, ums Leben kamen. Eine Nacht, die sich fest in seine Erinnerungen gebrannt hat und die ihn fortan begleitet. Jedes Detail ist ihm im Gedächtnis geblieben und die Wut, auf seine Unzulänglichkeit von damals, ein fester Bestandteil seines Seins geworden.

Seine Transiton übersteht Wrath mit Hilfe von Marissa. Eine Vampirin reinen Blutes, die ihm versprochen war und mit der er die Verbindung eingehen sollte. Dazu kam es aber nie. Er ist überzeugt davon, ihrer nicht würdig zu sein. Die beiden treffen sich fortan nur noch, um sich gegenseitig zu nähren.

Ein Jahr nach seiner Transition, tritt er der Bruderschaft bei und lebt das Leben eines Kriegers. Ein Stadthaus in Caldwell wird nach der Übersiedlung der Bruderschaft in das neue Land sein Domizil, wahlweise tut es auch eine verlassene Lagerhalle, oder sein Zimmer in Darius Haus. Von seinem Erbe will er nach wie vor nichts wissen.

2005 – ein weiteres ereignisreiches Jahr. Nicht nur Darius sein bester Freund wird durch eine Autobombe getötet, auch die Jungfrau der Schrift sitzt ihm im Nacken und feilscht mit ihm über sein Augenlicht. Um sich wenigstens einen Teil seiner Sehkraft zu erhalten, versucht er sich in sein Dasein als König einzufinden, was ihm eher minder gelingt. Zwar hat er nun ganz offiziell den Thron bestiegen, aber aus seiner Haut kann er nicht. Während sich auf seinem Schreibtisch die Papiere stapeln, zieht ihn immer wieder in die dunklen Gassen, in denen er manchmal mit seinen Brüdern, oft genug aber auch solo unterwegs ist. Wer von Letzterem weiß? Nur er selbst - zumindest geht er davon aus. Vielleicht spricht ihn auch niemand darauf an. Einen Babysitter braucht er jedenfalls nicht. Außerdem lernt er in dieser Zeit Beth kennen, Darius Tochter, eine Halbvampirin, von deren Existenz er erst kurz vor dessen Tod erfahren hat. Das er schlussendlich über seinen Schatten springt und ihr durch die Transition hilft, ist einzig der Bitte ihres Vaters geschuldet. Warum sie ihm einen Teil des Erbes überlassen hat? Er weiß es nicht, aber er ist ihr dankbar dafür. Immerhin wurde dadurch Darius Anwesen zu einem Heim für die Bruderschaft.

Und heute? An seiner Beziehung zu Marissa hat sich, bis auf dass er sie endgültig freigegeben hat, nicht viel verändert. Weder fühlt er sich ihr besonders nah, noch verbindet die beiden mehr als eine lockere Freundschaft. Marissa wohnt nach wie vor bei ihrem Bruder Havers, doch würde er ihr niemals Gehör, oder sein Blut verwehren. Sollte sie ihn brauchen, ist er für sie da, schließlich hat sie ihn seit seiner Transition, auf seinem Lebensweg begleitet.

Was die königlichen Belange betrifft. Hier steht ihm seit jüngster Zeit Saxton mit Rat und Tat zur Seite. Ohne den Rechtsverdreher, den er sehr schätzt, hätte er vermutlich schon längst das Handtuch geworfen. Es ist wirklich unglaublich, mit welchen Anliegen einem die Gylmera, schon vor dem Aufstehen, die Nacht vermiesen kann. Das gemeine Volk hingegen ist ihm da schon wesentlich lieber, aber darauf verehrt zu werden und großes Aufsehen um seine Person, legt er keinen Wert.</p></div></div>
<div style="background-color: #21211f; color: #fff; width: 558px; height:45px; text-align: center;">
<p class="beispiel hinweis2">Regeln gelesen: x | Ava: Jason Momoa | Zweitcharas: ja</p></div>
avatar
Wrath

Steckbrief : Link zum Steckbrief
sonstiges:
Wesen: Vampirkrieger
Alter: 344

Nach oben Nach unten

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten